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Pilotprojekt in Moskau: Elecrocars und Ladestationen

In Russland beginnt der Aufbau des Ladestationen-Netzwerks für Electrocars. Sowohl die Gesellschaft rEVolta, der erste russische Lieferant der kompletten Lösungen für  die Ladeeinrichtungen für Electrocars, als auch die Gesellschaft Ensto, eine der größten europäischen Produzenten der elektrotechnischen Ausrüstung, haben die Unterzeichnung der Distributor-Übereinstimmung über die Lieferung der Ladestationen Ensto in Russland angekündigt.

Pilotprojekt in Moskau: Elecrocars und Ladestationen

Russland, wie auch die ganze Welt, ist an der Schwelle der Stromrevolution im Verkehrsbereich. Die Gesellschaft Rolf Import und der Konzern Mitsubishi haben die offiziellen Massenverkäufe der Electrocars gestartet. Bald entstehen auf den Markt andere weltweite Autokonzerne sowie die russischen Autoproduzenten mit ihren eigenen Serienmodellen der Electrocars.

In der Ankündigung der beteiligten Parteien erwähnt man die Notwendigkeit der entwickelten Infrastruktur von Ladestationen für die komfortable und effektive Nutzung der Electrocars. Die Stationen sollen zugänglich für die Electrocar-Nutzer sein und werden sich auf den Straßen, den Parkplätzen, in den Kauf-und Unterhaltungshäuser und Bürozentren, auf dem Territorium der Unternehmen befinden. Dieses Netzwerk startet unter dem allgemeinen  Brand - rEVolta Plug 'n' Drive.

- Marktstudien Automotive

Das Netzwerk der Ladestationen rEVolta Plug 'n' Drive gewährt den Benutzern der Elektrocars den vereinheitlichten Satz der Dienstleistungen, einschließlich den Zugang zu Ladestationen mit Hilfe der einheitlichen Mittel der Authentifizierung (RFID Karten, SMS Autorisation), die universellen Mechanismen der Bezahlung und gegenseitige Abrechnung, die Instrumente nach der Suche und der Reservierung der nächsten Station, das Monitoring und die entfernte Verwaltung von Ladestationen usw.

rEVolta Plug 'n' Drive basiert sich auf den offenen technischen Standarten und den Lösungen und  hängt von der konkreten Marke der Ausrüstung der Ladestationen nicht ab. Da alle nach Russland importierenden Elektrocars die europäische Standardisierung haben, wählte man die europäische Benachrichtigung der Laderegime und der Steckverbinder (die Standarten IEC 61851 und IEC 62196).

Eines der ersten Projekte, wo die Nutzung der Technologien rEVolta Plug 'n' Drive geplant ist, ist das Pilotprojekt zur Schaffung einer Ladestationen-Infrastrukturen MOESK EV. Das Projekt wird von der Aktiengesellschaft MOESK realisiert, rEVolta beteiligt sich daran als technologischer Partner und Integrator. Im Rahmen des Projekts von MOESK EV plant man das Netz aus der 28 Ladestationen in Moskau und im Moskauer Gebiet bis Ende 2011 zu bauen.

rEVolta bietet die volle Dienstleistungspalette sowie Lösungen an, um komplette Projekte im Bereich des Elektrotransports zu realisieren, einschließlich die Lieferung von Elektrocars, Ladestationen, Beratung, Projektierung und die Systemintegration. Um es zu schaffen, verwendet rEVolta die progressivsten und schon mehrmals getestete Produkte und Lösungen, die eine langfristige positive Erfahrung der Nutzung auf anderen Märkten haben.

Seit Anfang der Massenproduktion der Ladestationen Ensto in 2009 wurden mehr als 1000 Einheiten in Norwegen, Tschechien, Finnland verkauft und installiert. Heute sind die Ladestationen Ensto eine der populärsten Modellen in Europa. Die vielseitige Anwendbarkeit der Ladestationen, sowie die gute funktionierende Versorgung machte Ensto zum führenden Hersteller der Ladestationen und zum perspektivträchtigen Partner für die Bildung der Infrastruktur für die Elektrocars.

Die gegenseitige Partnerschaft von rEVolta und Ensto erlaubt die internationale Erfahrung und die besten Praktiker im Baubereich der Netzinfrastruktur für die Elektrocars effektiv zu benutzen. „Nachdem wir die amerikanische, europäische und asiatische Erfahrung erforscht haben, mehrere Fachausstellungen und die Konferenzen besucht haben, mit Hersteller der Elektrocars und mit den größten Energiegesellschaften, die die Ladeinfrastruktur erfolgsreich ausbauen, kommuniziert haben, wählen wir den finnischen Konzern Ensto als einer der wichtigen Partner im Bereich Ladestationen. Mir imponiert die laufende Modelreihe der Ladestationen Ensto sowie aus dem Gesichtspunkt des Designs und der Bequemlichkeit der Nutzung, als auch von den technischen Charakteristiken her. So zum Beispiel unterstützen die Ladestationen Ensto heute das Laderegime Mode 3 (maximal 22 kW), der in 2012 in vollem Umfang von einigen Autokonzernen realisiert wird und der es erlaubt, die Elektrocars 6-7 Mal schneller zu laden, als es heute möglich ist. Die Ladeinfrastruktur ist eine der Prioritätsentwicklungsrichtungen für Ensto, was uns die Sicherheit auf unserem Partner und den verständlichen Entwicklungsplan in der Zukunft zusammen mit dem Vorhandensein der russischen Vertretung, der gut funktionierenden Versorgung und der Bedienung der Ausrüstung in Russland gibt“- so Maksim Ossorin, der Generaldirektor von rEVolta.

30.07.2011 abercade.ru
Übersetzung aus dem Russischen von NBS

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