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Russische Fischer erlangten den Widerruf des gebührenpflichtigen Angelns

Die Vertreter der Russischen Rospotrebnadzor (Russisches Verbraucherschutzamt) benötigten nur eine Woche,  um die Ursache für den heftigen Konflikt zwischen der staatlichen Behörde und den Fischern zu bereinigen. Sowohl der russische Präsident als auch der Premierminister waren in den Konflikt verstrickt.

Der in Übereinstimmung mit den Wünschen der russischen Fischer und des Premierministers Putin bearbeitete Gesetzentwurf wurde schon um 10 Uhr morgens auf der Website des Verbraucherschutzamts zur öffentlichen Einsicht platziert.

Politische Komponente

„Trotz der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen ist dies ein prägnantes Anzeichen für Bildung einer offenen Gesellschaft, in welcher öffentliche Diskussion und Durchsetzung der Freiheitsrechte doch möglich sind“ - kommentiert die Situation Unternehmensberater aus NRW, Russland-Experte Vladimir Nechaev.

Vernünftige Lösung und Entschädigung für Geschäftsleute

Obwohl es noch nicht klar ist, mit welchem Verlustausgleich die Geschäftsleute, die letztes Jahr Seen und Kunstseen in Pacht nahmen und in die Pflege investierten, rechnen können, wird  das Angeln in Russland wieder kostenfrei. Fischkarten werden verschwinden, ohne existiert zu haben. Das gebührenpflichtige Angeln kann lediglich an bestimmten Orten möglich sein. Dabei soll man die Möglichkeit haben, kostenfrei in der Nähe zu angeln.

Letztendlich haben die Vertreter vom Rospotrebnadzor beschlossen, im Blick Fischwilderer zu haben, die den Gewässern in verschiedenen Regionen Russlands schwere Schäden zufügen.
Es gibt bereits das Verbot für den Verkauf von Netzen und anderen Fanggeräten, die den privaten Personen das Angeln im industriellen Umfang ermöglichen, berichtet sbyt.ru.

18.01.2012  
Übersetzung ins Deutsche: NBS

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