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Russland: Metro Cash & Carry erwartet eine millionenstarke Strafe

Das Russische Bundeskartellamt (BKartA) wird eine Strafe über das Verkaufsstellennetz Metro Cash & Carry verhängen. Das Gesamtvolumen der  Strafe kann 130 millionen Rubel ausmachen.

Nach Aussage von Amtsvertreterin Frau Tuzikova, hat das BKartA Metro C & C auf 2 millionen Rubel hinsichtlich der Diskriminierung der Lieferanten bestraft. Sie erklärte, dass es im Ganzen über 65 Episoden im Fall gibt. Jetzt erwarten die Angestellten des BKartA von Metro C & C eine Reihe von Dokumenten, um die Geldstrafe in Bezug auf die übrigen 64 Vorfälle zu verhängen.

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Die Angestellten des Bundeskartellamts haben einen Prozess gegen Metro C & C am Anfang 2011 geführt. Das BKartA glaubte, dass die Handelskette diskriminierende Bedingungen in Bezug auf die Lieferanten des Fisches und Fischfabrikat rechtswidrig geschaffen hat und das Geld für die Promotion-Dienstleistungen je nach dem Warenumsatz erhoben hat. Gleichartige Handlungen sind vom Handelsgesetz, der in Kraft am Anfang des 2012 Jahres getreten hat, verboten.

Am Anfang des laufenden Jahres hat Andrej Kashevarov, der stellvertretender Chef des BKartA, gemeldet, dass die Behörde Metro C & C der Lieferanten-Diskriminierung schuldig erklärt hat. Lenta.ru meldet, dass BKartA erst jetzt sich die Größe der Strafe genannt hat.

09.06.2012 Arendator.ru
Übersetzung: NBS

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