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Russischer Sekt verletzt keine Markenrechte der Franzosen

Die Vertreter des russischen Diensts für die Regulierung der Alkoholproduktion halten es nicht für notwendig, die einheimischen Produkte zu umbenennen, deren Namen die Wörter „Cognac“ und „Champagner“ enthalten. Diese in cyrillischer Schrift geschriebenen Wörter verlieren eine Anknüpfung auf die geographischen Namen der Ortschaften. Deswegen meint der russische Dienst, es würden keine Rechte der französischen Hersteller auf die lateinisch geschriebenen Wörter „Cognac“ und „Champagne“ verletzt.

Also greifen die Namen „Champagner“ und „Cognac“, die auch in den Regelwerken verwendet werden, in die patentierten Bezeichnungen der nur in bestimmten Bereichen Frankreichs produzierten Alkoholprodukten auf keine Weise ein.

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Es ist zu bemerken, dass die französischen Spirituosen-Hersteller den Kampf gegen die russischen Alkoholgetränke Sekt und Cognac schon 1988 begonnen haben. Nach ein paar Jahren Diskussionen versprach die russische Seite, nur die kyrillische Schrift in den Bezeichnungen der Spirituosen zu benutzen. 2010 hatte man vor, auch auf solche Schreibweise der obengenannten Bezeichnungen zu verzichten, die Situation änderte sich jedoch mit der Schaffung der Zollunion zwischen Russland Kasachstan und Weißrussland.

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Im Jahr 2011 wurde Einführung des Verbots für die Produktnamen „Cognac“ und „Champagner“ mit der Einwilligung der französischen Seite auf das Jahr 2022 verschoben.

13.03.2013 sbyt.ru
Übersetzung ins Deutsche: NBS-Research.com

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