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Arzneimittel in 50 ärmsten Ländern der Welt werden günstiger

GSK gab die Senkung der Preise für Arzneimittel in 50 ärmsten Ländern der Welt bekannt.

 

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Arzneimittel in 50 ärmsten Ländern der Welt werden günstiger

Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline plant eine Senkung der Preise für Arzneimittel in 50 ärmsten Ländern der Welt, teilt firstwordplus.com mit. Diese Absicht äußerte der stellvertretende Konzernchef Andrew Witty in seiner Ansprache in der Harvard Medical School. Voraussichtlich werden die Preise für Arzneimittel in diesen Ländern nicht mehr als 25 % der Preise in den Entwicklungsländern betragen. Außerdem hat er bei anderen Pharmaunternehmen und Nonprofit-Organisationen für gemeinsame Nutzung von Patenten auf Arzneimittel gegen sog. vergessene Krankheiten und Beschleunigung der Herstellung von neuen Medikamenten und Arzneimittelformen geworben. Das wäre möglich dank der Einrichtung des Patent-Pools. GSK selbst ist bereit Patente für Technologien zu gewährleisten, die bei der Herstellung von Medikamenten gegen Cholera, Malaria und andere Krankheiten außer HIV/Aids benötigt werden.

GSK gab die Senkung der Preise für Arzneimittel in 50 ärmsten Ländern der Welt bekannt

Andrew Witty betonte, dass diese Initiative sich lohnt, wenn sie von anderen Pharmakonzernen unterstützt wird. Das gesamte jährliche Umsatzvolumen macht in einigen ärmsten Ländern etwa 30 Millionen Pfund (43 Millionen US-Dollar) aus. Der Pharmakonzern brachte noch eine Initiative ein und zwar 20 % des gesamten Gewinns, der in diesen Ländern erwirtschaftet wird, in Bau von Kliniken und in andere Infrastruktur zu investieren. Im Jahre 2008 betrug diese Summe fast 5 Millionen Pfund (7,2 Millionen US-Dollas), so A.Witty.

Arzneimittel in 50 ärmsten Ländern der Welt werden günstiger

17.02.09 abercade.ru
Übersetzung von NBS

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