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Im Fernen Osten wartet man auf Getreide

Laut Aussage vom Präsidenten der Gruppe FESCO Sergej Generalov, können Sibirien und Nordkasachstan zu einer Rohstoffbasis für den fernöstlichen „Getreidekorridor“ werden.

Im Fernen Osten wartet man auf Getreide

Darüber berichtete er Journalisten auf dem Briefing nach der ordentlichen Hauptversammlung der Aktiengesellschaft Dalnevostochnoe morskoe parahodstvo (Fernöstliche Seereederei), die heute in Wladiwostok stattgefunden hat.

„Meiner Meinung nach werden Russland und Kasachstan das Getreide in östlicher Richtung exportieren“ – sagte Sergej Generalov. „Das ist selbstverständlich, dass hier nicht so grosse Umfange wie in Schwarzmeer-Richtung sein werden. Dennoch sind Sibirien und Nordkasachstan jene Basis, die darauf hoffen lässt, dass ein Paar Getreideterminals mit der Kapazität 1 – 1,5 Millionen Tonnen in den Hafen am Fernen Osten gefragt sein werden“.

Nach Angaben von Sergej Generalov, wird einer dieser Terminals der zum Bau geplante Spezialgetreideterminal der OAO Vladivostokskiy morskoi torgovyi port (Aktiengesellschaft Wladiwostoker Handelsseehafen) sein, der im strategischen Entwicklungsplan der Firma bis 2015 vorgesehen ist. Seinen Worten nach ist das Ausführungsprojekt schon seit langem vorbereitet, jetzt führt man den Erneuerungsprozess und arbeitet die Fragen durch, die die Verwirklichung betreffen.

Es lohnt sich zu erwähnen, dass die Produktivität des neuen Terminals, der den Transporterkomplex und den Getreidespeicher einschließt, gemäss dem Projekt 1,5 Millionen Tonnen pro Jahr beträgt. Der sich in der Projektierungphase befindende Terminal ist ein universeller Hafensilo und ist für Verarbeitung fast aller Getreide- und Ölpflanzen für Export bestimmt.

19.06.2009 www.rzd-partner.ru
Russisch-Übersetzung von NBS

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