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Das russische Ford-Werk kündigt den Gegnern des Übergangs auf viertägige Arbeitswoche

Das russische Ford-Werk kann den Mitarbeitern kündigen, die nicht mit dem Übergang auf den neuen viertägigen Arbeitsplan einverstanden sind, teilt die PR-Direktorin der Gesellschaft Ford Russia Ekaterina Kulinenko der Agentur Interfax mit.

Das russische Ford-Werk kündigt den Gegnern des Übergangs auf viertägige Arbeitswoche

Nach ihren Worten, haben nach vorläufigen Angaben 127 Mitarbeiter einen Protest bezüglich des Übergangs eingelegt. Die Unzufriedenheit mit dem neuen Arbeitsplan soll schriftlich eingereicht sein, das bis ende Dienstag zu erwarten ist, vermittelt sie.

Kulinenko bemerkt, dass “laut des Arbeitsgesetzbuches der Russischen Föderation, wird den gekündigten Mitarbeitern die Entlassungsabfindung in Höhe von ihrem durchschnittlichen Monatslohn bei der Kündigung ausgezahlt. Außerdem wird ihr durchschnittlicher Monatslohn teilweise bis zur nächten Beschäftigung bezahlt, aber nicht länger als zwei Monate“.

„Ford beschränkt das Volumen der produzierten Wagen in seinem russischen Werk  unter Berücksichtigung der laufenden Prognose für das Jahr 2009. Nach Bewertung den Spezialisten der Gesellschaft, werden 2009 in Russland insgesamt ca. 1,4 Mio neuer Wagen verkauft, das bedeutet Markteinschränkung  um das Doppelte im Vergleich zum vorigen Jahr“, - fügt Kulinenko hinzu.

Ford Motor Company hat das Werk im Leningrder Gebiet im Sommer 2002 eröffnet. ZAO Ford Motor Company produziert Autos Ford Focus und Ford Mondeo.

Das russische Ford-Werk kündigt den Gegnern des Übergangs auf viertägige Arbeitswoche

06.10.2009 newsru.com
Übersetzung aus dem Russischen von NBS

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