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Sberbank führt in Moskau die Kommission für die Bezahlung der Nebenkosten ein

Moskau: Ab dem 1. April dieses Jahres beginnt Sberbank die Kommission für die Bezahlung der kommunalen Dienstleistungen (Nebenkosten) zu erheben. Die Kommission wird 3 Prozente betragen. Es sei erinnernt, dass früher diese Kommission an Sberbank Bank Moskvy bezahlte, jedoch zeigte es sich für die Bank Moskvy zu aufwendig.

Nebenkosten in Russland

In Russland werden die Nebenkosten in der Regel per Quittung monatlich in der russischen Sparkasse „Sberbank“ bezahlt. (Ihre Unternehmensberatung Russland)

Sberbank führt in Moskau die Kommission für die Bezahlung der Nebenkosten ein

Die Einführung der Kommission für die Bezahlung der kommunalen Dienstleistungen wird das monatliche Einkommen von Sberbank wesentlich vergrößern. In Moskau gibt es etwa 2 Millionen Wohnungen und bei den monatlichen Zahlungen von etwa 100 Dollar pro Haushalt wird die Sparkasse zusätzlich 6 Millionen Dollar jeden Monat bekommen. Und in den Maßstäben Russlands, wo etwa 140-150 Millionen Menschen in 50 Millionen Wohnungen wohnen, wird das monatliche Einkommen von Sberbank ungefähr auf 150 Millionen Dollar zunehmen.

Zur Zeit Sberbank und Bank Bank Moskvy, deren größter Aktionär die Moskauer Stadtverwaltung ist, führen die Verhandlungen über die Verkleinerung der Kommission bis zu 1-1,5 %. Wir werden erinnern, dass Bank Moskvy schon ab 1. Dezember 2009 die Kommission für die Bezahlung der kommunalen Dienstleistungen  nach der Verordnung der Regierung Sberbank bezahlt.

Seit Februar dieses Jahres begann Sberbank in Sankt Petersburg die Kommission für die Bezahlung der Rechnungen für die Elektrizität zu erheben. Dabei wird bei der Zahlung bis zu 1 Tausend Rubel von den Petersburgern die fixierte Kommission in Höhe von 30 Rubeln erhoben und wenn die Summe der Zahlung 1 Tausend Rubel übertritt, so beträgt die Kommission 3 Prozente, aber sie darf nicht mehr als zwei Tausend Rubel sein.

Früher bezahlten die Lieferanten der Dienstleistungen in Sankt-Petersburg die Kommission in Höhe von 1% von der Summe der Zahlungen, jedoch hat die Gesellschaft Petroelektrosbyt den Vertrag mit Sberbank gekündigt.

Als Sberbank die neuen Kommissionen eingeführt hat, ist der Föderale Antimonopoldienst zum Schluss gekommen, dass Sberbank gegen kein Gesetz verstoßt, weil die Einheitstarife nur für die natürlichen Monopole obligatorisch sind, zu denen Sberbank nicht gehört.

Zur Zeit ist Sberbank – die größte Finanzorganisation sowie in Russland, als auch in Osteuropa, wessen Kontrollpaket der Aktien der Russischen Föderation gehört.

15.03.2010 sbyt.ru
Übersetzung aus dem Russischen von NBS

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