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Westeuropäische Handelskette expandiert im .RU-Web

Das französische Handelsnetz Aschan beabsichtigt in kürzester Frist, das neue Projekt – das Internet-Geschäft mit der Zustellung der bestellten Lebensmittel nach Hause zu starten. Zurzeit hat sich kein ausländischer Handler für die Aufbau derartiges Geschäftes in Russland entschieden, somit wird Aschan der Erste sein. Dabei verwenden die russischen Retailer schon lange die Internet-Geschäfte und das erfolgreich –  durchschnittlicher Wert des Kassenbons bei den Onlinekäufen mehrmals höher als im Ladengeschäft.

Westeuropäische Handelskette expandiert im .ru-Web

Die Informationsguelle in der Gesellschaft berichtete, dass man zuerst die Gartenmöbel per Internet verkaufen wird, und dann nach der Auswertung des Ergebnisses wird die Gesellschaft der Warenzahl steigern. Seinen Worten nach, die Menschen, gehend ins Geschäft, wissen  schon, was sie kaufen wollen, deshalb ist es bequemer, es per Internet zu machen, damit die Waren sofort nach Hause geliefert werden. Jetzt macht das noch Spaß für den Russen, ins Geschäft zu gehen, jedoch bald wird die Kundschaft wollen, die Lebensmittel zu bekommen, ohne dabei aus dem Hause hinausgehen müssen. Viele  russische Retailers haben schon  eigene Internet-Geschäfte. Solche Projekte gibt´s bei Х5 Retail Group, Sed'moj Kontinent und Azbuka Vkusa.

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X5 Retail Group betreibt den Internet-Handel seit Oktober 2009, dabei erreicht der mittlere Scheck bei den Onlinekäufen 3,4 tausend Rubel. Die Gesellschaft hat sogar ständige Internet-Käufer – etwa 30 tausend Konsumenten. Die Gesellschaft liefert die Haushaltstechnik, Bücher, CDs, Spielzeuge und die Parfümerie ins Haus, wofür die Webseiten 003.ru und bolero.ru verwendet werden.

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Sedmoj Kontinent liefert die Waren bereits seit 2002 ins Haus, das heißt, dass es die erste Gesellschaft ist, die solchen Dienst leistet. Per Internet verkauft die Gesellschaft 12 Tausend Warenartikel, dabei entsprechen die Preise im Geschäft den Preisen auf der Webseite. Der durchschnittliche Wert des Kassenbons bildet beim Kauf per Internet 3,3 Tausend Rubel.

Azbuka Vkusa hat das Projekt des Internet-Handels nur vor 11 Monaten gestartet, und jetzt steigern die Internet-Verkäufe der Gesellschaft ungefähr um 20 % monatlich. Es sei mit „dem Effekt des Tiefstarts“ und der existierenden Infrastruktur verbunden, berichtete der Pressesprecher des Netzes Andrej Golubkow.

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Der durchschnittliche Wert des Kassenbons des Abholdienstes bildet 5,5 tausend Rubel, außerdem etwa 70 % der Käufer werden zu Bestandskunden. Azbuka Vkusa liefert die Waren kostenlos für die Käufer, die innerhalb MKAD (Moskauer Ringstraße) leben, wenn die Summe der Bestellung mehr als 5 tausend Rubel bildet, bei der Bestellung für weniger als 5 tausend Rubel muss man für die Lieferung 350 Rubeln bezahlen.

Nach Meinung Jelena Komkowa, des Partners der Gesellschaft Retail Training Group, der Abholdienst ist nur für Moskau relevant. Außerdem gibt es die Perspektiven des Internet-Handels in den Städten mit der natürlichen Besonderheiten.

Wie Jelena Komkowa berichtete, im Westen bezahlt man die Waren, die im Internet bestellt sind, mit der Plastikkarte, und in Russland bezahlt man bar, darum gibt es immer das Risiko, dass der Käufer auf die Ware verzichten wird. 

09.04.2010 sbyt.ru
Übersetzung aus dem Russischen von NBS

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