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Europa bekommt wieder den russischen schwarzen Kaviar

Wie aus den offiziellen Quellen bekannt wurde, hat Andrej Krainij, Hauptleiter von Fischereiministerium, seine Unterschrift auf der Erlaubnis für den Export des schwarzen Störkaviars gestellt. Im Dokument geht es um Kaviar, der von Stören bekommen wurde und unter künstlichen Bedingungen gezogen wurde.

Europa bekommt wieder den russischen schwarzen Kaviar

Herr Krainij plant 150 Kilo - was für den schwarzen Kaviar schon viel ist - der russischen Delikatessen nach Europa zu exportieren. Aber offen gesprochen, es bleibt bis heute unbekannt, in welchem Zeitraum diese Menge des Kaviars vom russischen Territorium ausgeführt wird. Während der Epoche der Sowjetunions kamen mehr als 70-1500 Tonnen des Kaviars für den Export. Die wichtigsten Konsumenten des Kaviars bleiben schon seit vielen Jahren europäische Länder.

Vor der Unterschrift dieses Dokuments waren Produktion und auch der legale Export unmöglich, da in Russland gibt es Verbot auf Herausfischen der Störe für Industriezwecke.

Zurzeit gilt Kaviar als Delikatesse. „Für einen Kilo des schwarzen Kaviars sind Europäer bereit bis 5.000 Euro zu bezahlen“, so Krainij.

Eine der Maßnahmen für Erholung der Störpopulation wurde künstliche Zucht auf speziellen Werken eingeführt. Zurzeit steht die Frage des illegalen Herausfischens so scharf, dass illegale Produktion des schwarzen Kaviars strafrechtlich mit dem Verkauf von Drogen vergleichen wird.

02.2011 goodvin.info
Übersetzung aus dem Russischen von NBS

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