Die große Wirtschaft-Datenbank Russland


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Russland: Jede vierte unprofitable Bank ist eine ausländische Tochter

Nach Ergebnissen 2012 trugen 48 von 896 russischen Banken Verluste, 13 von denen durch das Auslandskapital kontrolliert werden, so der Vizepräsident der Zentralbank Michail Suchov.

Genuss-Index: Russen geben mehr als früher für Kaffee und Schokolade aus

Dem Bericht eines Forschungsholdings zufolge, stieg in Russland die Zahl der gekauften Schokoladentafeln und Kaffeedosen um 15% im Vergleich mit November desselben Jahres.

Allrussisches Meinungsforschungszentrum (WZIOM): Nur 30% der Russen sparen Geld

Nach der Umfrage von WZIOM sparen ca. 30% der Russen Geld, 29% von denen sparen für Immobilien. Der Anteil der sparenden Russen hat sich im Laufe der letzten zwei Jahren kaum verändert.

Neu in Russland: Kredit-Börse im Internet

Der russische Mobilfunkanbieter Svjaznoi hat den russischen Bürgern angeboten, einander Kredite durch das Internet zu gewähren.

Russland: keine Ärzte in der Werbung

Die russische Staatsduma prüft einen Gesetzesentwurf über die Medizinwaren-Werbung.

Russland: Bier muss einer Industrienorm entsprechen

Die Vertreter von Rosstandart kündigten an, die staatlichen Normen für das Bier standardisiert zu haben. Dieses Regelwerk wurde bereits gebilligt und tritt am 1. Januar nächstes Jahres in Kraft.

Die russische Rüstungsindustrie zeigt Rekordwerte auf

Obwohl das vorige Jahr nach Angaben der Universität Hamburg friedlicher im Vergleich zum Jahr 2011 war, setzt sich das Wettrüsten fort. Russland kündigte bereits an, mehr Waffen im Abrechnungsjahr exportiert zu haben, als geplant.

Russischer Staatsbürger Gerard Depardieu will immer noch Belgier werden

Der französische Schauspieler Gerard Depardieu, der sich am 5. Januar 2013 in Russland einbürgerte, hat vor, zum Staatsangehörigen des Königreichs Belgien zu werden. Das Hin-und-her-Schwanken des Franzosen setzte nach der Einführung in Frankreich der 75%-Steuer auf die Erträge von mehr als eine Million Euro pro Jahr ein. Er beruhigte sich nicht einmal nachdem die Steuer vom Verfassungsrat der Französischen Republik außer Kraft gesetzt wurde.

Wettbewerb wird zum Basisaspekt der russischen Wirtschaft

Der Chef der russischen Regierung hat den Maßnamenplan unterzeichnet, dessen Hauptziel ist es, die Konkurrenz in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen des Landes zu entwickeln. Dank dieser Entwicklung wird man den staatlichen Anteil in verschiedenen Wirtschaftssphären wesentlich verringern können sowie die finanzielle Belastung des Staatshaushaltes senken.

Globale Mode-Brands ziehen nach Russland

Der russische Markt für Kleidung ist derzeit ziemlich attraktiv für globale Mode-Einzelhändler. Während man im europäischen Markt die scharfe Senkung der Nachfrage für Mode-Brands betrachtet und der amerikanische Markt mit den Mode-Neuheiten überfüllt ist, können die russischen Käufer für die greifbare Absatzsteigerung der bekannten globalen Trademarken sorgen.

Lebensmittel- und Arzneimittel-Trennung

Russische Föderation: Die Stellungnahme des Ministeriums für Gesundheitswesen im Bezug auf die Anfrage der Russischen Assoziation der Apothekenketten verdeutlichte die Einstellung der Regierung zum Thema des Arzneimittelvertriebs durch Lebensmittel-Einzelhandelsketten.

Russland: Die Regierung bespricht die Steuerreform

Der russische Präsident initiierte die neue Diskussionsrunde bezüglich der Nicht-Rohstoff-Steuer. Heutzutage wendete sich die Regierung an russische Unternehmer mit dem Vorschlag, sich für die Erhaltung bzw. Einführung von Mehrwertsteuer oder Verkaufssteuer zu äußern. Die gewählte Steuerart wird sichtbar die weitere Entwicklung der russischen Wirtschaft und die Unternehmensstruktur beeinflussen.

Sparmaßnahmen bei dem G20-Gipfel in Russland

Anfang Dezember geht der Vorsitz im G20-Gipfel auf Russland über. Alle Veranstaltungen und das Haupttreffen der Staatschefs der G-20 Länder werden im Konstantinowski Palast in Stankt-Petersburg durchgeführt.