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Top 10 Artikel zum Thema 'entwicklung'

Präferenzen der Regierung werden das russische Business vor der WTO schützen

Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung bereitete eine Verordnung vor, die den russischen Unternehmen Präferenzen bei öffentlichen Aufträgen gewährt. Der Minister für wirtschaftliche Entwicklung Elwira Nabiullina bemerkte bei einem Treffen mit Ministerpräsidenten Wladimir Putin, solches Privileg für das russische Business sei nur eine der geplanten Schutzmaßnahmen, um die negativen Auswirkungen des WTO-Beitritts Russlands für die einheimischen Unternehmer zu beschränken.

Industriemontage in Russland für 38 Autokomponenten-Hersteller

Ende letzten Jahres unterzeichnete das russische Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung mit den Autokomponenten-Herstellern mehr als 400 Memoranden über gegenseitige Verständigung für Zusammenarbeit mit 178 Bauteileherstellern. Zur Unterzeichnung der Vereinbarung über die industrielle Montage sind nur 38 Unternehmen bereit. Die restlichen Unternehmen haben noch Zeit bis Ende 2013, um darüber zu entscheiden.

Russische Wirtschaft braucht neue Wachstumsfaktoren

Der russischen Wirtschaft, die sich in einem Übergangsstadium ihrer Entwicklung nach der Krise befindet, sind neue Wachstumsfaktoren nötig, hat die Ministerin für Wirtschaft und Entwicklung Elvira Nabiullina am Freitag im Verlauf der Arbeit der Sektion „Neue Wirtschaft“ des Kongresses "Einigen Russlands" erklärt.

Verbesserung des geschäftlichen Images Russlands

Zur Verbesserung des geschäftlichen Images Russlands wurden 70 Mio. Rubel zur Verfügung gestellt. Es wird geplant, 30 Mio. Rubel davon für die Erstellung der Website des Internationalen Finanzzentrums auszugeben.

Russland: Die Transformation in ein innovatives Land kostet knapp 16 Billionen Rubel

Die Regierung hat das Projekt der Strategie der innovativen Entwicklung des Landes bis 2020 am 6. September diskutiert, so der stellvertretende Minister für Wirtschaftsentwicklung Oleg Fomitschev. Das Blatt Wedomosti schreibt, dass diese Strategie von den großen Kosten für den Staat ausgeht, über welche die Regierung nicht verfügt.

Die Investition ins gemeinsame Projekt des Instituts der Stammzellen des Menschen und Rosnano betrag

Russische Aktiengesellschaft OAO Das Institut der Stammzellen des Menschen, eine der führenden russischen biotechnologischen Gesellschaften, hat das Investitionsabkommen nach dem Projekt SinBio unterzeichnet. Somit wurde diese Gesellschaft zum größten privaten Co-Investor des Projektes, welches auf die Bildung der innovativen Medikamente und die Präparate gerichtet ist. Das allgemeine Investitionsbudget von SinBio wird 3,224 Mrd. Rubel bilden. Aus dieser Summe wird 1,299 Mrd. Rubel die staatliche Gesellschaft Rosnano gewähren, mit dessen Hilfe das Projekt realisiert wird.

Pharma-Markt Russland: Importanteil über 60%

Nach dem UdSSR-Zerfall erschien auf dem russischen Pharma-Markt ein großes Angebot ausländischer Arzneimittel. Die Arzneimittel von der Inlandsproduktion hielten die Konkurrenz nicht aus und gaben deren Marktstellung auf. Als Ergebnis belegen ausländische Präparate den Großteil der russischen Ladentische. Im Ergebnis des Jahres 2010 machte der Anteil der ausländischen Arzneimittel mehr als 60% aus.

Experten: Die Biotech-Industrie erwartet das explosionsartige Wachstum

Die Entwicklung der biomedizinischen Technologien in den letzten Jahren zeigt, dass das weltweite explosionsartige Wachstum der Biotech-Industrie bis zum 2020 möglich ist. Dieses Wachstum wird nicht nur die Heranziehung von tausenden Ingenieuren und Biologen zur Arbeit an einer gewissen Aufgabe fordern, sondern auch eine neue Aufgabe vor dem Bildungssystem stellen - die Vorbereitung der Fachkräfte auf dem Gebiet des biomedizinischen Engineerings.

Russische Straßen werden bald zum teuren Spaß

Das Verkehrsministerium sagt zum wiederholten Male die Initiative über die Übertragung der finanziellen Lasten, die mit der Straßenbeschaffenheit verbunden ist, auf die Schultern der Autofahrer aus.

Wissenschaftsfinanzierung in Russland 2011

Am Freitag  hat der Vize Minister der Wirtschaftsentwicklung der Russischen Föderation  Andrej Klepatsch mitgeteilt, dass zu dem Jahr 2015 Business die Finanzierung der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten (F&E bzw. R&D) verdoppeln wird. Seinen Worten nach, werden das nicht unnötige „die Ausgaben für sich“ sein, sondern „richtig interessante Projekte, die die Konzerne realisieren werden“. Übrigens, bedeutet diese Verdoppelung, dass russisches Business für die Forschung lediglich nur 0,6–0,8% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausgeben wird.