++++ Bruttoinlandsprodukt der Russischen Föderation | BIP 2017: +1,6% | BIP 2018: +2,3% | BIP 2019: +1,3% ++++

Marktforschung in Russland | Arzneimittel

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Das russische Ministerium für Gesundheitswesen erließ die Neufassung des Gesetzes über den Arzneihandel. Sollte diese gebilligt werden, kann der Staat keine Generika kaufen und die Ärzte keine Medikamente aus der Liste der nichtpatentierten Arzneimittel verschreiben. Die Ausgaben vom Staat und von Patienten werden zunehmen, weil die originalen Arzneimittel deutlich teurer als Generika sind.

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Nach den Einschätzungen der Experten ist ca. 10% aller Arzneimittel auf dem russischen Pharmamarkt eine Nachahmung. Bereits drei Monate nach der Einführung neuer Schutzordnung fingen die Fälscher an, sie zu fälschen. Der Einsatz hochwertiger Schutzsysteme erhöht wesentlich Medikamentenkosten und, dementsprechend, ihre Attraktivität für die Fälscher.

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Russische Föderation: Die Stellungnahme des Ministeriums für Gesundheitswesen im Bezug auf die Anfrage der Russischen Assoziation der Apothekenketten verdeutlichte die Einstellung der Regierung zum Thema des Arzneimittelvertriebs durch Lebensmittel-Einzelhandelsketten.

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Der Ausschuss für Gesundheitsschutz der Staatsduma der Russischen Föderation begann den Kampf gegen Selbstbehandlung. Es wird ein Gesetzentwurf vorbereitet, wonach die Werbung für alle Medikamente verboten wird. Die Vertreter dieses Ausschusses meinen, dass das Verbot die Russen dazu bringen wird, sich bei Beschwerden an einen Spezialisten wenden und nicht die Arzneimittel anhand der Tipps aus Werbespot kaufen.

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Aktueller Zustand der Biotechnologien in der Russischen Föderation wird einerseits durch den Rückstand des Produktionsvolumens im Vergleich zum Niveau und dem Wachstumstempo der Länder, die als technologische Führer in diesem Gebiet gelten, andererseits – durch steigende Verbrauchernachfrage nach biotechnologischen Erzeugnissen gekennzeichnet.

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Russische Regierung hat Import von in Russland nicht registrierten Arzneimitteln erlaubt. Dieser Beschluss wurde am 29. September vom russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin unterzeichnet, berichtet die russische Zeitung Rossijskaja Gaseta. Im Gegensatz zum vorigen Beschluss ist nun der Import von nicht registrierten Arzneimitteln bei schwer kranken Patienten für individuelle Anwendung erlaubt. Die Erlaubnis gilt außerdem für medizinische Organisationen.

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Das Entwicklungsprogramm der russischen Pharma- und Medizinindustrie wird mit etwa 190 Mrd. Rubel finanziert. Dies teilte der stellvertretende Industrie- und Handelsminister Russlands, Denis Manturow, im Gespräch mit russischem Ministerpräsidenten Wladimir Putin mit, so der Pressedienst der russischen Regierung. Der Staat wird für das Programm 124 Mrd. Rubel zur Verfügung stellen.

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Regierung von Gebiet Kaluga und das russische Pharma- und Biotechnologieunternehmen Niarmedik Plus haben einen Abkommen über den Bau eines Pharmazeutischen Werks in der russischen Stadt Obninsk unterzeichnet. Das gesamte Projektbudget wird auf 1,1 Mrd. Rubel geschätzt.

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Der Chef der britischen Arzneimittelfirma AstraZeneca in Russland Frederic Girard berichtete, dass seine Firma einen Pharmabetrieb in Russland eröffnen könnte. Bis zur Mitte des nächsten Jahres entschließt die Firma, ob sie unmittelbar ein neues Unternehmen eröffnen oder ein Gemeinschaftsunternehmen mit einem russischen Marktspieler bilden wird.

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In den Apotheken von Moskau stellte man die Wucherpreise für Arzneimittel fest. So hat die Apothekenkette unter Namen 36,6 den Preis für das Präparat Fliksotid um das 2,5-fache erhöht, das zur Behandlung von Bronchialasthma verwendet wird. Für dieses Präparat hat die Apotheke den Aufpreis in Höhe von 24% statt des vorgeschrieben 10%-Aufpreises festgesetzt.

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Die russische Zeitung RBK daily informiert mit dem Verweis auf die Studie der Firma ZMI Pharmexpert, dass Pharmaunternehmen schon angefangen haben, sich auf die Einführung der staatlichen Preisregelung auf essentiale Arzneimittel vorzubereiten; und zwar haben die Arzneiproduzenten in der zweiten Hälfte 2009 die Preise im Vergleich zur vergleichbaren Periode des Vorjahrs um 59% erhöht.

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Am 30. Juli auf der Sitzung der russischen Regierung wird der Beschlussentwurf über obligatorische staatliche Registrierung / Erfassung der Obergrenze der Hersteller-Verkaufspreise für die lebensnotwendigen und wichtigsten Arzneimittel erörtert.

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Der russische Aktienmarkt sei am Dienstag wie am Vortag neben den schwachen internationalen Fondsmärkten und niedrigen Ölpreisen wegen der Schweinegrippe in Mexiko abgerutscht. Am Abend sei die Verbilligung der Aktien jedoch durch die relativ guten Angaben über das Verbrauchervertrauen in den USA gedämpft worden, fasst die Nachrichtenagentur Interfax zusammen.

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