++++ Bruttoinlandsprodukt in Russland | BIP 2017: +1,6% | BIP 2018: +2,3% | Inflation 2018: 2,88% | BIP 2019 (Prognose): +1,3% ++++

Schlagwort: China

Die Hauptstadt von Russland weist die höchste Konzentration von russischen Dollarmillionären, sogenannten Oligarchen, deren Zahl in Moskau 76 erreicht. New York und Peking stehen Moskau in diesem Kapitalwettlauf nach – 70 und 54 Millionäre. London räumte sich mit 40 Millionären den fünften Platz, folgend nach Peking.

Präsident Frankreichs Francois Hollande begann das offizielle Teil seines Besuchs in Moskau mit dem Treffen mit den französischen Unternehmern unter der Initiative der Französisch-Russischen Handelskammer. In der Praxis der ehemaligen Präsidenten Frankreichs habe es keine solchen Treffen mit den Unternehmern gegeben, aber für Hollande seien sie zur Tradition geworden, weil seine Regierung das Konzept der Wirtschaftsdiplomatie verfolgt, so die russische Zeitung Vedomosti.

Obwohl das vorige Jahr nach Angaben der Universität Hamburg friedlicher im Vergleich zum Jahr 2011 war, setzt sich das Wettrüsten fort. Russland kündigte bereits an, mehr Waffen im Abrechnungsjahr exportiert zu haben, als geplant.

Gemäß dem Programm vom Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung möchte Russland kolossale Investitionen von über Dutzende Milliarden Dollar einzuwerben. Das Programm besteht aus 20 Projekten, unter denen gibt es auch Projekte zur Verpachtung der landwirtschaftlichen Nutzflächen im Fernen Osten.

Nachdem Russland der Welthandelsorganisation offiziell beitreten wird, sollen die Höhen der Einfuhrabgaben für verschiedene Warengruppen in einem festgelegten Zeitfenster überprüft werden.

Der Anteil der Fälschungen in der Sphäre der Leichtindustrie bilde in Russland 37 % des Gesamtumsatzes. Die Parfümerie, die Kosmetik und die Haushaltschemie werden im kleinerem Umfang gefälscht: von 15 bis 30 % des Gesamtumsatzes.

Russland: Eine reiche Ernte der russischen Zuckerrüben dieses Jahres kann einen der größten Weltimporteure des Rohzuckers in den Exporteur verwandeln. In der allernächsten Zeit können die Umfänge des Exportes des russischen Zuckers 400.000 Tonnen bilden, was im Geldäquivalent ca. dreihundert Millionen Dollar ausmachen wird.

Die USA, Japan und viele europäische Länder haben ihren Arsenal der Wirtschaftspolitik ausgeschöpft und stehen nun wehrlos vor der erneuten Rezession. Indessen verlangsame sich das Wachstum bis zur „Kippgeschwindigkeit“, warnt der bekannte amerikanische Ökonom Nouriel Roubini.

Der Hersteller des Prämiensektes Abrau-Durso beabsichtigt, Geografie des Imports auszudehnen und bereitet sich auf die Eroberung der ausländischen Märkte vor. Dabei ist es für das Unternehmen der chinesische Markt am meisten interessant, weil es dort mehr als eine Milliarde potentieller Kunden gibt. Die Experten glauben, dass es für die Einführung der Handelsmarke Abrau-Durso etwa 20 Millionen Dollar ausgegeben werden müssen. Außerdem bezweifeln die Experten, dass der Sekt in China nachgefragt wird, weil der Champagner konsum dort nicht entwickelt ist.

Der Premierminister Vladimir Putin hat während der Live-Fernsehgespräche mit den Staatsbürgern Russlands mitgeteilt, die Bekleidungsproduktion in Russland habe zu wachsen begonnen, nachdem der umstrittene Tscherkisowsky Markt geschlossen wurde. Dabei sei am meisten die Hosenproduktion gestiegen – um 16%. Die ofizielle Statistik zeigt doch ein umgekehrtes Ergebnis. Ausserdem meinen die Marktteilnehmer, der Schattenbekleidungsmarkt sei mit der Schließung des Tscherkisowsky Marktes in Moskau nicht verschwunden, er habe einfach den Sitz gewechselt.

Das Unternehmen Sela, das sich mit der Anfertigung und dem Verkauf der Bekleidung beschäftigt, hat vor, einen Teil der Produktion nach Russland zu verlagern. Sela hofft, dass das hilft, das Unternehmen mobiler auf dem Markt zu machen und die Logistikkosten zu reduzieren. Nach der Meinung der Analysten und der Konkurrenten Selas werden solche Manöver keinen Gewinn machen, denn die Bekleidungsproduktion in Russland ist teuerer als in China.

Der Vizepremierminister von Russland Alexander Zhukov hat mitgeteilt, dass während des russisch- chinesischen Forums die Verträge in Höhe von 3,5 Mrd. Dollar abgeschloßen wurden.

Laut den Angaben der Zollstatistik, hat Russland im Laufe von 8 Monaten des Jahres 2009 9,8 Mio. Tonnen Weizen (in Wert von 1,6 Md Dollar), was um das Zweieinhalbfache mehr ist, als das Resultat in der entsprechenden Periode im Jahre 2008 – 3,9 Mio. Tonnen (in Wert von 1,1 Mlrd Dollar). Der Preisrückgang für das Exportgetreide betrüge mehr als 40%: im Jahre 2008 war der Durchschnittspreis für eine Tonne 282 Dollar, im Jahre 2009 – 163, so die russische Zeitung Kommersant.

Die Türkei, Rumänien und noch einige Länder bringen großes Interesse dem Projekt South Stream entgegen, das das russische Gasprom und das italienische Eni auf paritätischer Grundlage realisieren, teilte Geschäftsführer von Gasprom Alexey Miller mit.

Am Dienstag hat Wjatscheslav Schport, der Gouverneur von Region Chabarowsk, mitgeteilt, dass in der Sitzung des Aufsichtsrats Der Vereinigten Schiffsbaukorporation entschieden war, im Fernen Osten Russlands vier Schiffsbau-Zonen zu schaffen.

Das russische Ministerium für Industrie und Handel hat einen Vorschlag zur Aufnahme der Herstellung von Spielzeugen, Fahrrädern und Elektroautos in Toljatti, die als eine Autostadt bekannt ist, unterbreitet.

Konstantin Poltoranin, Pressesprecher des Föderalen Migrationsdienstes Russlands, erklärte, die Verwaltung des Föderalen Migrationsdienstes habe den Angestellten der regionalen Kommissionen bei Arbeitsämtern empfohlen, die Bewerbungen der Ausländer um eine Arbeitsgenehmigung im Handelsbereich abzulehnen. Nach seinen Worten sei dieser Beschluss durch die Situation bei der Schließung des Tscherkisowski-Marktes in Moskau verursacht.

Die Ukraine habe in letzter Zeit bestimmte Leistungen dank Waffen-Lieferungen nach immer mehr Ländern erzielt, so Sergej Bondartschuk, Chef von UkrSpezExport (Hauptexporteur von Waffen und Militärtechnik der Ukraine). Insbesondere wurde vor kurzem der Vertrag mit Indien über Reparatur und Modernisierung der Flugzeuge An-32 für 400 Millionen Dollar unterschrieben.

Die 28 größten Unternehmen aus Russland sind in der jährlich vom amerikanischen Wirtschaftsmagazin Forbes veröffentlichten Liste Global 2000 aufzufinden. Gazprom steht an der Spitze der russischen Liste und befindet sich zugleich auf Rang 13 unter den 2000 größten Unternehmen der Welt.

Nach den schlechten Ergebnissen der letzten zwei Vierteljahres des Vorjahres, als der russische Fondsmarkt stärker als die anderen abgestürtzt war, wurden die russischen Börsen im ersten Vierteljahr dieses Jahres zu Weltfavoriten.

Die aktuelle derart tiefe Wirtschaftskrise führt zu Proportionswechsel in der ganzen Welt, so der Geschäftsführer der staatseigenen Gesellschaft ROSNANO.

Seit dem 25. Dezember heißt es Produktionsstopp für die Solombalsky Papierfabrik, die sich in Archangelsk befindet. Nach heutigen Angaben wird der Produktionsstopp wenigstens einen Monat andauern. Das ist die Nachfolge der bekannten Finanzkrise, die die Holzindustrie von Pomorje nicht geschönt hat, berichtet die Internetzeitschrift Prawda.ru.

Dem US-amerikanischen Automobilmarkt droht eine Krise. Das Umsatzvolumen ist auf dem inneren Markt von General Motors, einem der amerikanischen Autogiganten, um 18,5% niedriger geworden. In diesem Zusammenhang führt General Motors Verhandlungen mit Autoherstellern aus Indien, China und Russland über den Verkauf der Rechte auf Kraftwagenerzeugung unter der Marke Hummer.

Lacke und Farben in Russland: Emaille, Grundiermittel und Kitt bilden 50 % des gesamten Produktionsvolumens russischer Anstrichfoffindustrie. Der Weltmarkt der Lacke und Farben wächst jährlich um 12 %. Die russische Lack- und Farbenindustrie hat einen Anteil am Weltmarkt von 3 %. Die bedeutendste Rolle auf dem Weltmarkt spielen Lacke und Farben für Verwendung in der Bauindustrie, deren Anteil beträgt 46 %. Faben und Lacke für Maschinenbau haben einen Anteil von 16 %, Lacke und Farben für private Zwecke – 12 %, danach folgen weitere Segmente wie Schutzanschrichstoffe, Anstrichstoffe für Möbel, Automobilbranche mit dem Gesamtanteil von 21 %.



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