++++ Bruttoinlandsprodukt in Russland | BIP 2017: +1,6% | BIP 2018: +2,3% | Inflation 2018: 2,88% | BIP 2019 (Prognose): +1,3% ++++

Schlagwort: Finanzierung

Alexander Lebedew hat den Verkauf der stillstehenden Fluggesellschaft Red Wings in „Live Journal“ bekannt gegeben: „Ich habe die Dokumente über den Verkauf von 100 % der Aktien von Red Wings an eine Investoren-Gruppe für einen Rubel unterschrieben“.

Nur sechs Regionen, einschließlich Moskau und St. Petersburg, produzieren die Hälfte des BIP Russlands. Nach der Aussage von Experten der Ratingagentur RIA-Rating, haben sechs russische Gebiete: Moskau, St. Petersburg, der Autonome Kreis der Chanten und Mansen – Jugra, Tjumenskaja Gebiet, Moskauer Gebiet und der Autonome Kreis der Jamal-Nenzen im Jahre 2011 beinahe die Hälfte russisches BIP erzeugt.

Am Freitag hat der Vize Minister der Wirtschaftsentwicklung der Russischen Föderation Andrej Klepatsch mitgeteilt, dass zu dem Jahr 2015 Business die Finanzierung der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten (F&E bzw. R&D) verdoppeln wird. Seinen Worten nach, werden das nicht unnötige „die Ausgaben für sich“ sein, sondern „richtig interessante Projekte, die die Konzerne realisieren werden“. Übrigens, bedeutet diese Verdoppelung, dass russisches Business für die Forschung lediglich nur 0,6–0,8% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausgeben wird.

Die russische Bank für Außenwirtschaft (Wneschekonombank, WEB) bestätigte Anfang April die Information von den Vorverhandlungen mit Fiat über die Finanzierung des Autokonzern-Projekts in Russland.

X5 Retail Group hat den Vertrag unterzeichnet, laut welchem sie 100% des Handelsnetzes Paterson erwirbt. Für Paterson muss X5 189,5 Mio. Dollar in Bar zahlen und auch die Schuld der Gesellschaft in Höhe von 85 Mio. Dollar abtragen.

Die Pharmaindustrie, die bis jetzt von der Weltwirtschaftskrise nicht betroffen zu sein schien, beginnt die allgemeine Senkung der Verkaufsvolumen zu spüren. Die Patienten beklagen sich immer öfters über hohe Preise, es gibt einzelne Nachweise, dass die Leute aus Spargründen auf Medikamente und Prozeduren verzichten. Mehr als die anderen leiden unter Auswirkungen der Krise die Hersteller der Präparate aus dem Segment „Verbesserung von Lebensqualität“. Diese Präparate bilden ca. 50% des Warenbestandes einer Apotheke.



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