++++ Bruttoinlandsprodukt in Russland | BIP 2017: +1,6% | BIP 2018: +2,3% | Inflation 2018: 2,88% | BIP 2019 (Prognose): +1,3% ++++

Marktforschung in Russland | Russland

Handelsvolumen zwischen Russland und Afrika erreichte 2018 20 Milliarden US-Dollar, teilt Ecofin Agency mit. Summit Russland – Afrika findet in Sotschi im Oktober 2019 statt. Russland verkaufte Waren im Wert von 17,4 Milliarden USD, dabei importierte Russland weniger als für 3 Milliarden, so beträgt der Gewinn circa 14,5 Milliarden USD. Die Schlüsselrolle im russischen Export […]

Die Markt-Studie „Erneuerbare Energien in Russland“, bietet eine Markt-Übersicht und behandelt diesen Aspekt des russischen Energiemarktes. Im Rahmen der Marktforschungsarbeit wurden Entwicklungsbesonderheiten der Bio-, Wind-, Wasserenergetik, sowie der Wasserstoffenergie, geothermischer Energie und Sonnenenergie (Solarenergie) behandelt. In diese Markt-Studie wurde zusätzlich die Beschreibung der Gezeiten- und Wellenenergie aufgenommen. Marktforschungs-Expertise /// NBS-Research.com

BIP Zuwachs in 2019 in Russland wird mit 1,3% prognostitiert. Eine 26-Jahre-Analyse vom 1992 bis jetzt des Russland-Experten Unternehmensberaters Vladimir Nechaev lässt über die Marktveränderungen in der Welt am Beispiel der Russischen Föderation nachdenken:

in Russland wurde die wirtschaftliche Entwicklung immer wieder durch externe Eingriffe verhindert. Dies hatte strukturelle Probleme mit der totalen ausländischen Wirtschaftsaufklärung. Mittlerweile ergibt sich ein Bild von diversen analytischen Indikatoren, die über aufgespührte Anpassungsstrategie gegenüber den überhitzten Weltmärkten berichten lassen.

In der beruflichen Zugehörigkeit der russischen Mittelschicht nahm der Marktsektor ab und der Staatssektor (außer Angestellten im öffentlichen Dienst) zu: Beamten, Vertreter der Staatgewaltsorgane – sogenannte Silowiki, Leiter und Spezialisten aus dem Staatssektor bilden derzeit bis zu 20% der russischen Mittelschicht, was den Wert von 2007 um ein Drittel übersteigt.

Die Vertreter des russischen Diensts für die Regulierung der Alkoholproduktion halten es nicht für notwendig, die einheimischen Produkte zu umbenennen, deren Namen die Wörter „Cognac“ und „Champagner“ enthalten. Diese in cyrillischer Schrift geschriebenen Wörter verlieren eine Anknüpfung auf die geographischen Namen der Ortschaften. Deswegen meint der russische Dienst, es würden keine Rechte der französischen Hersteller auf die lateinisch geschriebenen Wörter „Cognac“ und „Champagne“ verletzt.

Die Zentralbank der Russischen Föderation präsentierte einen Hundertrubel-Schein, der zum Anfang der Olympischen Spiele in Sotschi in Geldverkehr eingeführt werden soll. Die Scheine werden voraussichtlich im Oktober 2013 ausgegeben. Der Idee der Zentralbankleitung nach, soll die Ausgabe des Gedenkscheins im Wert vom einhundert Rubel die Zeit symbolisieren, die bis dem Anfang der Olympiade in Sotschi geblieben ist, denn dann sind es von der Ausgabe des neuen Geldscheins bis der Eröffnung der Weltsportveranstaltung genau Hundert Tage.

Die Hauptstadt von Russland weist die höchste Konzentration von russischen Dollarmillionären, sogenannten Oligarchen, deren Zahl in Moskau 76 erreicht. New York und Peking stehen Moskau in diesem Kapitalwettlauf nach – 70 und 54 Millionäre. London räumte sich mit 40 Millionären den fünften Platz, folgend nach Peking.

Präsident Frankreichs Francois Hollande begann das offizielle Teil seines Besuchs in Moskau mit dem Treffen mit den französischen Unternehmern unter der Initiative der Französisch-Russischen Handelskammer. In der Praxis der ehemaligen Präsidenten Frankreichs habe es keine solchen Treffen mit den Unternehmern gegeben, aber für Hollande seien sie zur Tradition geworden, weil seine Regierung das Konzept der Wirtschaftsdiplomatie verfolgt, so die russische Zeitung Vedomosti.

Viele russische Einzelhändler bemerken, dass die 24-Stunden-Öffnungszeit von vielen Einzelhandelsgeschäften nach der Einführung des Verbotes von Alkoholhandel in der Nachtzeit unprofitabel wurde. Bevor die Gesetzbestimmung über die Regelung des Verkaufs von alkoholhaltigen Getränken in Kraft getreten ist, kam der Hauptgewinn der Geschäfte, die in der Nacht offen waren, vom Absatz von Bier und hochprozentigen Alkoholgetränken. Ab Januar dieses Jahres ermöglicht die Profithöhe vom alkoholfreien Nachtverkauf nicht einmal die Deckung vom Personalaufwand und Kosten für Wache, sowie für die Beleuchtung von Kaufhallen.

Das russische Ministerium für Industrie und Handel zwingt Einzelhändler zum Verkauf von russischer Kleidung und Schuhen. Es hat vor, eine 30-prozentige-Quote für Produkte der russischen Leichtindustrie einzuführen. Es schlägt vor, diese Verpflichtung in den Kodex für vertrauenswürdige Beziehungspraxis zwischen Handelsketten und Lieferanten von Konsumgütern hineinzuschreiben, der Mitte Dezember des letzten Jahres unterschrieben wurde.

Obwohl das vorige Jahr nach Angaben der Universität Hamburg friedlicher im Vergleich zum Jahr 2011 war, setzt sich das Wettrüsten fort. Russland kündigte bereits an, mehr Waffen im Abrechnungsjahr exportiert zu haben, als geplant.

Der französische Schauspieler Gerard Depardieu, der sich am 5. Januar 2013 in Russland einbürgerte, hat vor, zum Staatsangehörigen des Königreichs Belgien zu werden. Das Hin-und-her-Schwanken des Franzosen setzte nach der Einführung in Frankreich der 75%-Steuer auf die Erträge von mehr als eine Million Euro pro Jahr ein. Er beruhigte sich nicht einmal nachdem die Steuer vom Verfassungsrat der Französischen Republik außer Kraft gesetzt wurde.

Der Chef der russischen Regierung hat den Maßnamenplan unterzeichnet, dessen Hauptziel ist es, die Konkurrenz in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen des Landes zu entwickeln. Dank dieser Entwicklung wird man den staatlichen Anteil in verschiedenen Wirtschaftssphären wesentlich verringern können sowie die finanzielle Belastung des Staatshaushaltes senken.

Der russische Markt für Kleidung ist derzeit ziemlich attraktiv für globale Mode-Einzelhändler. Während man im europäischen Markt die scharfe Senkung der Nachfrage für Mode-Brands betrachtet und der amerikanische Markt mit den Mode-Neuheiten überfüllt ist, können die russischen Käufer für die greifbare Absatzsteigerung der bekannten globalen Trademarken sorgen.

Der russische Präsident initiierte die neue Diskussionsrunde bezüglich der Nicht-Rohstoff-Steuer. Heutzutage wendete sich die Regierung an russische Unternehmer mit dem Vorschlag, sich für die Erhaltung bzw. Einführung von Mehrwertsteuer oder Verkaufssteuer zu äußern. Die gewählte Steuerart wird sichtbar die weitere Entwicklung der russischen Wirtschaft und die Unternehmensstruktur beeinflussen.

Der Meinung der Experten nach, wächst der Absatz der russischen Schokolade in den nächsten drei Jahren um 45%. Im Vergleich zur Weltkennziffer, die ungefähr 2-3% beträgt, ruft ein solcher Aufstieg der russischen Schokoladenindustrie das gewisse Interesse hervor.

Das Finanzministerium hat berichtet, dass Russland tief in Schulden stecken wird: im Ganzen werden es 9 Billionen Rubel am Anfang 2014 sein.

Gemäß den Prognosen, wird der allgemeine Umfang der Haushalt-Verschuldung Russlands Ende 2013 – 13,7% vom BIP im Gegensatz zu 11,8% Ende 2012 betragen. Das Finanzministerium hat “Die wichtigsten Aspekte der Haushaltspolitik“ für die nächsten drei Jahren bekannt gemacht. Dort ist die Rede davon, dass die Größe der Haushalt-Verschuldung Ende 2014 14,7% und Ende 2015 – 14,4% vom BIP sein wird.

Die Russen haben ihre eigene Antwort zur Wirtschaftskrise: je schwerer man lebt, desto mehr gibt man aus.

Wirtschaftsraum Europa-Asien: Aktuell wird eine Gesetzesvorlage zur Prüfung durch EWK (Komitee des Wirtschaftsraums Europa-Asien) vorgelegt, gemäß welcher die Server und PC-Monoblöcke mit den Einfuhrzollabgaben auf dem Territorium der Russischen Föderation belegt werden können. Im August dieses Jahres plant man eine ganze Liste mit der Technik zu bestätigen, die mit dem Zoll belegt sein wird. Es ist bekannt, dass PCs an der Spitze dieser Liste stehen. Die Zollgröße kann für sie 10% vom Preis ausmachen.

Am Anfang des laufenden Jahres wird das Bier als ein alkoholisches Getränk behandelt, das heißt, dass ab dem 1 Juli an das Bier dieselben Anforderungen wie an Wodka gestellt werden. Jetzt ist es verboten, das Bier an den öffentlichen Stellen zu trinken sowie in den Abends- und Nachtstunden zu verkaufen. Also, wird sich der Preis sowohl für das Bier als auch für andere alkoholische Getränke im Laufe der nächsten Jahre verändern.



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