Bonitätsauskunft in Russland ist wenig bekannt
Die Mythen über die Bonitätsauskunft: das Drittel der Bürger glaubt, dass die negativen Aufzeichnungen mit der Zeit gelöscht werden.
Die Mythen über die Bonitätsauskunft: das Drittel der Bürger glaubt, dass die negativen Aufzeichnungen mit der Zeit gelöscht werden.
Trotz Auferlebens des Arbeitsmarktes in Russland wird jedes zehnte Unternehmen die Arbeitsplätze im September abbauen.
Wie eine Studie, die von HeadHunter Group in Juni 2009 durchgeführt wurde, ergeben hat, sind nur wenige Büroangestellte mit ihrem Job zufrieden. 40 Prozent der Befragten denken an eine Kündigung zumindest einmal pro Tag.
Der Staat solle sich auf die Politik der Erhaltung von Arbeitsplätzen um jeden Preis verzichten, kündigte die Ministerin für Wirtschaftsentwicklung Russlands Elvira Nabiullina auf der Konferenz im Rahmen von Russian Business Week an, so der Radiosender Echo Moskvy.
Das Oberste Gericht Russlands hat das Verbot, Frauen als Zugführerinen bzw. Maschinistinen der elektrischen Züge in der russischen U-Bahn (Metro) einzustellen für gesetzlich anerkannt.
Im Jahre 1992 wurde es in Russland mit der Scheck-Privatisierung begonnen, die vom 1. Juni 1992 bis zum 1. Juli 1994 andauerte. Zuerst plante man, die erste Etappe der Privatisierung zum 1. Januar 1994 zu beenden, auf Wunsch einiger Politiker und darunter Juri Luzhkow, wurde die Privatisierung-Frist verlängert. Dank der Hartnäckigkeit von Herrn Tschubajs gelang es, die Privatisierung mit einer Verspätung von einem halben Jahr zu vollenden.