Förderprogramm stößt auf Ablehnung durch Landtechnik-Hersteller
Die größten russischen Hersteller von Landtechnik verzichteten auf Teilnahme am letztes Jahr vorgeschlagenen staatlichen Förderungsprogramm der Branche.
Die größten russischen Hersteller von Landtechnik verzichteten auf Teilnahme am letztes Jahr vorgeschlagenen staatlichen Förderungsprogramm der Branche.
Nach der Einfuhr ausländischer Landtechnik auf das Territorium der Russischen Föderation muss die Verwertungsgebühr erhoben werden. Das Industrieministerium und das Wirtschaftsministerium werden bald alle Einzelheiten klarstellen und Grundprinzipien der Berechnung und Entrichtung der Verwertungsgebühr von Mähdreschern und Traktoren ausländischer Herstellung bis Ende des Monates vorstellen.
KaMAZ beabsichtigt sich in den für sich neuen Marktnischen zu behaupten. Aus diesem Grund wurde gestern eine Vereinbarung zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit der Case New Holland Gesellschaft unterzeichnet, welches sich mit der Produktion von landwirtschaftlichen Maschinen befasst. Laut diesem Abkommen sollen in nächster Zeit auf dem Produktionsplatz KamAZs in Naberezjnye Tsjelny bis zu 4000 Einheiten der Vollerntemaschinen, Traktoren und anderer Agrartechnik unter den Handelsmarken Case New Holland hergestellt werden. In das Projekt sollen etwa 70 Millionen Dollar investiert werden.
In der nächsten Zukunft unterschreibt KamAZ eine Vereinbahrung mit dem Maschinenbaukonzern Case New Holland, dessen Hauptproduktionsbereich die Landtechnikproduktion ist. Laut dieses Abkommens, eröffnen KamAZ und Case New Holland zwei gemeinsame Betriebe in der Stadt Nabereznye Chelny. In einem der Betriebe wird die Landtechnik produziert, in dem anderen wird die Produktion von Case New Holland im Verkauf gefördert und verkauft.
Herstellung von Gummi- und Kunststofferzeugnissen in Russland.