++++ Bruttoinlandsprodukt in Russland | BIP 2017: +1,6% | BIP 2018: +2,3% | Inflation 2018: 2,88% | BIP 2019 (Prognose): +1,3% ++++

Schlagwort: Medizin

Marktforschung Russland: Trotz der unendlichen Diskussionen über den Vorschlag, die Geldstrafe für die Verbrennung des vom bei der Erdölgewinnung aufsteigenden Begleitgases zu erhöhen, meinen die Experten, werde die Verschärfung der Strafmaßnahmen zu keinen wesentlichen Veränderungen im Umweltzustand der nahegelegenen Regionen führen.

Das russische Ministerium für Gesundheitswesen erließ die Neufassung des Gesetzes über den Arzneihandel. Sollte diese gebilligt werden, kann der Staat keine Generika kaufen und die Ärzte keine Medikamente aus der Liste der nichtpatentierten Arzneimittel verschreiben. Die Ausgaben vom Staat und von Patienten werden zunehmen, weil die originalen Arzneimittel deutlich teurer als Generika sind.

Der Chef der russischen Regierung hat den Maßnamenplan unterzeichnet, dessen Hauptziel ist es, die Konkurrenz in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen des Landes zu entwickeln. Dank dieser Entwicklung wird man den staatlichen Anteil in verschiedenen Wirtschaftssphären wesentlich verringern können sowie die finanzielle Belastung des Staatshaushaltes senken.

Das Entwicklungsprogramm der russischen Pharma- und Medizinindustrie wird mit etwa 190 Mrd. Rubel finanziert. Dies teilte der stellvertretende Industrie- und Handelsminister Russlands, Denis Manturow, im Gespräch mit russischem Ministerpräsidenten Wladimir Putin mit, so der Pressedienst der russischen Regierung. Der Staat wird für das Programm 124 Mrd. Rubel zur Verfügung stellen.

Regierung von Gebiet Kaluga und das russische Pharma- und Biotechnologieunternehmen Niarmedik Plus haben einen Abkommen über den Bau eines Pharmazeutischen Werks in der russischen Stadt Obninsk unterzeichnet. Das gesamte Projektbudget wird auf 1,1 Mrd. Rubel geschätzt.

Laut den Gesamtergebnissen der Kontrolle durch russisches Aufsichtsamt für Gesundheitswesen für 2009 hat sich die Menge der gefälschten Medikamente in den Apotheken im Vergleich zu 2008 wesentlich verringert. Seit 2005 wurde eine Tendenz der Verringerung der gefälschten Medikamente in den Apotheken ersichtlich. Das erklärt sich aus der Positionverstärkung der großen Apothekenketten, die fast täglich kontrolliert werden. In naher Zukunft kann die Kriminalstrafe für die Fälschung der Medikamente in Russland eingeführt werden.

Nikolaj Gerasimenko, stellvertretender Chef des Dumakomitees für Gesundheitsschutz, hat mitgeteilt, bis zum Jahresende könnten in die Duma die Abänderungen in die Gesetzgebung bezüglich der Rauchbeschränkung vorgenommen werden. Zur Zeit wird das Dokument juristisch geprüft.

Eine Verordnung, die Beziehungen zwischen Rosnano und dem Staat reguliert, wurde der Regierung unterbreitet und wird bis Ende Oktober ratifiziert, so Anatolij Chubajs.

Laut Bericht Virtuelle Realität im Gesundheitswesen 2008-2012 zeige virtuelle Realität ein ständiges Wachstum auf dem Markt des Gesundheitswesens seit dem Jahr 2000. Diese Tendenz könne fortgesetzt werden. Laut Studie ist es zu erwarten, dass „die Wachstumsrate auf dem globalen Markt der virtuellen Realität etwa 9 Prozent im Jahr 2009 erreiche, wobei sie im Jahre 2012 bis auf 12 Prozent kontinuierlich steige“.

Die größte Innovationsholding, die in Russland das Hochtechnologieprojekt zum Bau mehrerer biotechnologischer Betriebe abwickelt, habe Interesse am Gebiet Tjumen gezeigt. Das Projekt zur Produktion und weiteren Export des Bioäthanols habe eine vorläufige staatliche Genehmigung erhalten, teilt das Nachrichtenportal NewProm.Ru mit.

Die Pharmaindustrie, die bis jetzt von der Weltwirtschaftskrise nicht betroffen zu sein schien, beginnt die allgemeine Senkung der Verkaufsvolumen zu spüren. Die Patienten beklagen sich immer öfters über hohe Preise, es gibt einzelne Nachweise, dass die Leute aus Spargründen auf Medikamente und Prozeduren verzichten. Mehr als die anderen leiden unter Auswirkungen der Krise die Hersteller der Präparate aus dem Segment „Verbesserung von Lebensqualität“. Diese Präparate bilden ca. 50% des Warenbestandes einer Apotheke.



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