++++ Bruttoinlandsprodukt der Russischen Föderation | BIP 2017: +1,6% | BIP 2018: +2,3% | BIP 2019: +1,3% ++++

Marktforschung in Russland | Pharmaindustrie

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Nach den Einschätzungen der Experten ist ca. 10% aller Arzneimittel auf dem russischen Pharmamarkt eine Nachahmung. Bereits drei Monate nach der Einführung neuer Schutzordnung fingen die Fälscher an, sie zu fälschen. Der Einsatz hochwertiger Schutzsysteme erhöht wesentlich Medikamentenkosten und, dementsprechend, ihre Attraktivität für die Fälscher.

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Russische Aktiengesellschaft OAO Das Institut der Stammzellen des Menschen, eine der führenden russischen biotechnologischen Gesellschaften, hat das Investitionsabkommen nach dem Projekt SinBio unterzeichnet. Somit wurde diese Gesellschaft zum größten privaten Co-Investor des Projektes, welches auf die Bildung der innovativen Medikamente und die Präparate gerichtet ist. Das allgemeine Investitionsbudget von SinBio wird 3,224 Mrd. Rubel bilden. Aus dieser Summe wird 1,299 Mrd. Rubel die staatliche Gesellschaft Rosnano gewähren, mit dessen Hilfe das Projekt realisiert wird.

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Am Freitag hat der Vize Minister der Wirtschaftsentwicklung der Russischen Föderation Andrej Klepatsch mitgeteilt, dass zu dem Jahr 2015 Business die Finanzierung der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten (F&E bzw. R&D) verdoppeln wird. Seinen Worten nach, werden das nicht unnötige „die Ausgaben für sich“ sein, sondern „richtig interessante Projekte, die die Konzerne realisieren werden“. Übrigens, bedeutet diese Verdoppelung, dass russisches Business für die Forschung lediglich nur 0,6–0,8% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausgeben wird.

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Aktueller Zustand der Biotechnologien in der Russischen Föderation wird einerseits durch den Rückstand des Produktionsvolumens im Vergleich zum Niveau und dem Wachstumstempo der Länder, die als technologische Führer in diesem Gebiet gelten, andererseits – durch steigende Verbrauchernachfrage nach biotechnologischen Erzeugnissen gekennzeichnet.

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Das Entwicklungsprogramm der russischen Pharma- und Medizinindustrie wird mit etwa 190 Mrd. Rubel finanziert. Dies teilte der stellvertretende Industrie- und Handelsminister Russlands, Denis Manturow, im Gespräch mit russischem Ministerpräsidenten Wladimir Putin mit, so der Pressedienst der russischen Regierung. Der Staat wird für das Programm 124 Mrd. Rubel zur Verfügung stellen.

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Die Zukunft der russischen Pharmacluster ist heutzutage eines der aktuellsten Themen in Russland, da sich russische Pharmaindustrie zur Zeit in einer schwierigen Situation befindet. Das veraltete Sortiment von Medikamenten der niedrigen und mittleren Preisstufe, das von den Pharmaclustern produziert wird, bringt keine so hohe Gewinne ein, die dafür ausreichen würden, neue Medikamente zu entwickeln und neue Technologien zu beschaffen. Auch eine beträchtliche flächenmäßige Erweiterung der Pharmacluster wird die ausländischen Medikamente aus den russischen Apotheken nicht komplett verdrängen können, da der Bestimmungsfaktor von Arzneimitteln meistens jedoch nicht ihr Preis sondern ihre Wirkung ist.

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Regierung von Gebiet Kaluga und das russische Pharma- und Biotechnologieunternehmen Niarmedik Plus haben einen Abkommen über den Bau eines Pharmazeutischen Werks in der russischen Stadt Obninsk unterzeichnet. Das gesamte Projektbudget wird auf 1,1 Mrd. Rubel geschätzt.

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Wie es bekannt wurde, beabsichtigt man in der Apothekenkette 36,6 in nächster Zeit, die eigene Markenproduktion (private label) an andere Apotheken zu liefern. So ist inzwischen der Vertrag über die Distribution der Ware für 10 Millionen Rubeln zwischen der Apothekenkette und der Gesellschaft Katren unterzeichnet, es werden bald auch die Verträge mit SIA International und Rosta für 100 Millionen Rubeln unterschrieben werden.

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Nach den Ergebnissen von Januar 2010 ist die Produktion der Medikamente im Vergleich zur ähnlichen Periode des vorigen Jahres im Rubelausdruck fast um 1,5-fache gewachsen. Die Analytiker meinen, dass die Größe der Produktion durch die erhöhte Nachfrage an der Medikamente verursacht wurde. Jedoch ist die Produktion der Medikamente in den Verpackungen gesunken, weil die Hersteller nun weniger der unrentablen Präparate produzieren.

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Die russische Zeitung RBK daily informiert mit dem Verweis auf die Studie der Firma ZMI Pharmexpert, dass Pharmaunternehmen schon angefangen haben, sich auf die Einführung der staatlichen Preisregelung auf essentiale Arzneimittel vorzubereiten; und zwar haben die Arzneiproduzenten in der zweiten Hälfte 2009 die Preise im Vergleich zur vergleichbaren Periode des Vorjahrs um 59% erhöht.

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Die Pharmaindustrie, die bis jetzt von der Weltwirtschaftskrise nicht betroffen zu sein schien, beginnt die allgemeine Senkung der Verkaufsvolumen zu spüren. Die Patienten beklagen sich immer öfters über hohe Preise, es gibt einzelne Nachweise, dass die Leute aus Spargründen auf Medikamente und Prozeduren verzichten. Mehr als die anderen leiden unter Auswirkungen der Krise die Hersteller der Präparate aus dem Segment „Verbesserung von Lebensqualität“. Diese Präparate bilden ca. 50% des Warenbestandes einer Apotheke.

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